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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

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Richemont übertraf mit einem Umsatz von 6,4 Milliarden Euro im Dezemberquartal die Markterwartungen deutlich und verzeichnete ein Wachstum von 11 % bei konstanten Wechselkursen. Die Schmuckmarken des Luxusgüterkonzerns, insbesondere Cartier, setzten ihre starke Performance fort, wobei positive Signale für China und Uhren in der Luxusbranche zu verzeichnen waren.
Das Fertigungs- und Lieferkettenunternehmen Bossard verzeichnet durch strategische Übernahmen ein Wachstum, was auf eine positive Unternehmenserweiterung und Geschäftsentwicklung hindeutet.
Der Schweizer Halbleiterlieferant VAT meldet ein starkes viertes Quartal mit einem deutlichen Anstieg der Auftragseingänge und einem Umsatz, der die Erwartungen übertrifft. Das Unternehmen erzielte für das Gesamtjahr ein Umsatzwachstum von 14 % auf 1,07 Milliarden CHF, wobei die Auftragseingänge das Vorjahresniveau erreichten. Die positiven Ergebnisse deuten auf einen deutlichen Nachfrageschub im Halbleitersektor hin und geben Anlass zu Zuversicht für die zukünftige Entwicklung.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, erörtert die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbank und betont deren entscheidende Rolle bei der Kontrolle der Inflation und der Wahrung der Finanzstabilität. Er geht auf Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve ein, bekräftigt die fortgesetzte Zusammenarbeit mit der Fed und skizziert die Bemühungen der EZB, die finanzielle Autonomie Europas durch Vereinfachung der Regulierung, verstärkte Aufsicht und Förderung der internationalen Rolle des Euro zu stärken und gleichzeitig robuste Kapitalanforderungen für europäische Banken aufrechtzuerhalten.
Der deutsche DAX beendete seine Gewinnserie mit einem Verlust von 0,5 % angesichts wachsender Vorsicht der Anleger und Erwartungen einer erhöhten Marktvolatilität. Geopolitische Spannungen, darunter die Gespräche zwischen den USA, Dänemark und Grönland sowie die Demonstrationen im Iran, beunruhigen die Anleger. Wichtige Wirtschaftsdaten stehen kurz vor der Veröffentlichung, darunter das BIP Deutschlands für 2025, während die Berichtssaison für Unternehmen sowohl in Europa als auch in den USA weitergeht. Die Wall-Street-Indizes gaben erneut nach, wobei die Aktien großer Banken die Anleger enttäuschten.
Der Artikel stellt die hypothetische Frage, ob eine „leichte Zombie-Apokalypse” der britischen Wirtschaft zugute kommen würde, aber der Inhalt besteht in erster Linie aus Abonnementangeboten der Financial Times und Preisinformationen und nicht aus einer substanziellen wirtschaftlichen Analyse des vorgeschlagenen Szenarios.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, ist zu ihrem ersten Besuch in der Ukraine seit 2023 in Kiew eingetroffen. Dies ist ein bedeutendes diplomatisches und wirtschaftliches Engagement zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der ukrainischen Regierung.
Ein Artikel in einer Schweizer Zeitung untersucht die Haushaltsfinanzen in der Schweiz und stellt vier Familien mit einem monatlichen Einkommen zwischen 3.400 und 10.000 Franken vor, die über ihre Herausforderungen bei der Budgetplanung berichten. Trotz des hohen Durchschnittsgehalts von 7.024 Franken und der niedrigen Inflation in der Schweiz äußern sich viele Bürger besorgt über ihre Kaufkraft und ihre finanzielle Belastung. In der Bevölkerung herrscht die allgemeine Meinung vor, dass „die Natur Freude bereitet, Geld jedoch Stress verursacht”.
Trotz des allgemeinen Wirtschaftswachstums in der Schweiz sind die Reallöhne seit Beginn der Pandemie drei Jahre in Folge gesunken, was zu einem Paradoxon geführt hat: Die Einwohner fühlen sich trotz steigenden Wohlstands ärmer. Die Krankenkassenprämien haben sich seit 1999 mehr als verdoppelt, während die Löhne nur um 34 % gestiegen sind. Die neuen Mietkosten sind landesweit um ein Drittel gestiegen, was die Haushalte finanziell stark belastet.

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